• 奈良の女性専用ゲストハウス

皆さん、いかがお過ごしですか?
ミッシェルは元気で、いつも通り
「月に1、2回は書きます!」を
すっぽかし続けています。

まぁ、元気が一番ですね♪

先日、うちで「探偵!ナイトスクープ」を
一緒に見ていて、

「ところで、ミッシェルの人生は
どんな感じなん?」

って気軽に聞いてみたら、
道代通信にしてくれました。

ということで、

お久しぶりの道代通信を
お楽しみください♡

ちなみに、バックナンバーは、こちらから ⇒ 道代通信

*

探偵ナイトスクープ 人生の折れ線グラフ

金曜日の夜はテレビで探偵ナイトスクープという番組を見ました。

このテレビ番組は大体毎週見ます。

前回の依頼には人生の折れ線グラフとのものもありました。

人間のアップとダウンのハッペニングについてのグラフを作って、話すこととの内容です。

見た時、私の人生ラインはどんな感じかな、100%ハッピーなのは何歳の時かなとかを考え始めて、人生グラフの書いてみました。

~7歳: 子供の頃は小学校まで引越しが多くて、色んな町に住んでいました。

良く庭で妹と近所の友達と遊びました。

7歳:小学2年生の時ぐらいからは両親はよく喧嘩して、離婚することを決めました。

それで父と3人で暮らし始めました。お昼ご飯はお母さんが作ってくれて、学校の帰りの時の平日は会えました。

11歳: 小学校を卒業して(4年間), 別の町に中学校に入って、新しい友達もできて、学校が終わってから図書館に行ったりしました。

13歳の時は父と父の彼女と妹とオーストリアに引っ越しました。

言葉は一緒でしたが、違う国に住んで、毎日新しい経験ができて(買い物の時とか)楽しかったです。

15歳:

14歳は高校生になりました。それで15歳になってからウイーンで位置する寮で一人暮らしを始めました。5階で個人部屋に住んで、毎日ウイーンの夜景色を見ました。後はバイトも始めました。最初は英語の家庭教師でした。後はワイン屋さんにもバイトしました。すごく楽しかったです。

20歳:

高校を卒業して、ミュンヘン工科大学に入学して、ドイツに引っ越しました。

3年間勉強しながらバイトをして、日本語も勉強し始めました。

日本に行けるようの夢で、独日協会に入会して、コーラスも入りました。日本人の友達とも週1回会って日本語とドイツ語の会話をしました。21歳の時も初めて日本に行けました。

23歳の時は車のメーカーでエンジニアとして働き始めました。
2年間の毎日は楽しく働きました。

でも、長い間同じ仕事を続けて、お客さんとのコンタクトもなくて、本当にエンジニアとして働くのが向いているのかなと考えて、仕事を辞めて、1年間日本でワーキングホリデーをすることにしました。

2016年には2回目日本に旅行した時には奈良に行って、アンドスマイルズホステルで泊まりました。その時は初めて美紀(ホステルのオーナーさん)に出会いました。

それで、27歳で日本に引っ越すことを決めて、すごく嬉しかったです。引っ越しはお正月の前でした。最初の1週間ぐらいは美紀とアンドスマイルズホステルで過ごしました。初めての日本のお正月を過ごして、すごく良かったです。

27歳:

ワーキングホリデーの時は京都でシェアハウスに住みながら、ユースホステルとおせんべい屋さんに働きました。

色んな経験ができて、シェアハウスのみんなさんとも楽しい時間を過ごしました。

時々奈良で美紀を会いに行きました。アンドスマイルズホステルで色んなイベントも参加して、いつもすごく楽しかったです。特に柿の葉寿司を作ったこととか、タコ焼きパーティとかは楽しかったです。

ワーキングホリデーの半年が立ったぐらいの時、日本にはもっと長く住みたいと思い始めましたので、就職活動をして、愛知県で内定をいただいて、2019年8月入社しました。

現在入社して2年後、仕事は楽しいですし、部署移動で仕事の内容はもっと面白くなりました。

30歳~:これからも楽しく日本で時間を過ごして、日本語の練習も頑張って、もっと経験をしたいと思います。

これからもよく奈良に遊びに行きたいです。将来はどうなるかは楽しみです。いつか奈良に住んで、近くに働くようになるといいです。

ドイツ語/German:Tantei Knight scoop – Lebenslinie

In Japan gibt es eine Fernsehserie, die jede Woche am Freitagabend ausgestrahlt wird. Ich schaue mir diese so gut wie jede Woche an.
Letzten Freitag gab es eine Anfrage in der Sendung, in der man die Lebenslinie von verschiedenen Leuten avorgestellt wurde.

Es zeigt das Leben und wann man am gluecklichsten war und wann es eher nicht so gut war.

Nachdem ich die Lebensgeschichte von einigen Personen gehoert habe, habe ich mich gefragt, wie wohl meine Lebenslinie aussieht.

Deswegen habe ich sie versucht zu zeichnen, und stelle sie hier vor.

Bis 7 Jahre: Als Kind bin ich oft umgezogen. Die meiste Zeit spielte ich mit meiner kleinen Schwester und mit Freunden aus der Nachbarschaft.

Ab 7 Jahren: Als ich in der 2. Klasse der Grundschule war, haben sich meine Eltern oft gestritten und dadurch dass es nicht mehr mit den beiden gapasst hat. haben sie entschieden sich scheiden zu lassen. Dadurch haben wir dann zu dritt gewohnt.

Meine Mutter hat unter der Woche immer Mittagessen gekocht, also konnte ich sie mittags immer sehen.

Ab 11 Jahren: Nach der GRundschule bin ich auf ein Gymnasium gekommen, das in einer andern Stadt lag. Dadurch konnte ich einige neue Freunde finden, mit denen ich auch nach der Schule noch in die Bibiothek gegangen bin.

Mit 13 Jahren zogen wir nach Oesterreich. Meine Schwester, mein Vater, seine Freundin und ich. Obwohl die Sprache so gut wie gleich ist, war jeder Tag sehr interessant. Auch nur einkaufen gehen war spannend, weil es ein anderes Land war.

Ab 15 Jahren: Mit 14 Jahren bin ich auf eine andere Hochschule gewechselt. Mit 15 Jahren bin ich dann in ein Schulerheim umgezogen. Ich hatte ein Einzelzimmer im 4.Stock. Der Ausblick ueber Wien, vor allem am Abend, war super schoen!  

Ausserdem habe ich angefangen zu Arbeit. Am Anfang als Englischnachhilfelehrerin, und danach auch in einer Weinschank. Es war wirklich super mit vielen Leute zusammenzusein.

20 Jahre: Nachdem ich das Abitur gemacht habe, bin ich nach Deutschland umgezogen um an der TUM Muenchen zu studieren.

3 Jahre habe ich studiert, gearbeitet und nebenbei auch Japanisch gelernt.

Es wurde mein Traum nach Japan zu fliegen und deswegen bin ich auch der Deutsch-

Japanischen-Gesellschaft beigetreten und auch in einen japanischen Chor. Ich habe auch eine japanische Freundin gefunden mit der ich zusammen Deutsch und Japanisch sprechen ueben konnte. 

Mit 21 Jahren bin ich dann das erste Mal nach Japan geflogen.

Mit 23 Jahren habe ich dann angefangen bei einem Automobilhersteller zu arbeiten. 2Jahre lang war jeder Tag sehr spannend und es war viel Spass zu arbeiten.

Aber nach einer langen Zeit im selebn Beruf und auch mit wenig Kontakt zu Kunden habe ich angefangen zu ueberlegen ob dieser Beruf wirklich der richtige fuer mich ist.

Deswegen habe ich dann meinen Job gekuendigt und habe mich dann fuer 1 Jahr Working Holiday entschieden.

Davor war ich 2016 das zweite Mal in Japan fuer einen Urlaub. Damals war ich auch wieder

in Nara und haben dort im and smiles hostel uebernachtet.

Damals habe ich Miki, die Besitzerin des Hostel kennengelernt.

Mit 27 Jahren bin ich dann nach Japan umgezogen, und wohnt in Kyoto in einem Shared house. Ich war sehr sehr gluecklich. Gleich als ich in Japan angekommen bin, bin ich zu Miki nach Nara gefahren und habe eine Woche Neujahr mit ihr verbracht. Es war super! Auch jetzt ist es eine der Zeiten die ich im Jahr als liebsten mag!

27 Jahre:

Waehrend des Working Holidays habe ich in einer Jugendherberge und einem Reiscrackerladen gearbeitet. Dadurch konnte ich sehr viel Japanisch sprechen. Es war eine tolle Erfahrung.

Ich bin auch immer wieder nach Nara gefahren um Miki zu besuchen, und dabei konnte ich auch immer an tollen Veranstaltungen teilnehmen, die sie in ihrem Hostel anbietet. Vor allem das Sushi selber machen und auch die Takoyaki-Parties waren immer super. Nach ca. der Halfte des Jahres wollte ich noch laeger in Japan bleiben, und habe einen Job gesucht.

Bei einer Firma in Aichi wurde ich dann angenommen und konnte im August 2019 anfangen

zu arbeiten. Im Moment sind 2 Jahre vergangen seit in in der Firma angefagen habe, und es

macht jetzt, vor allem nach dem Abteilungswechel viel Spass.

Ab 30 Jahren: Vor jetzt an moechte ich auch immer noch viele schoene Erfahrungen in Japan sammeln, noch mehr die Sprache lernen und mich selbst weiterentwickeln. Ausserdem will auch oft nach Nara fahren. Ich bin schon gespannt wie die Zukunft aussehen wird.

英語/English: Tantei Knight Scoop  – Lifeline

In Japan there is a television show which is broadcasted on Friday evening every week. I watch it almost every week.

Last Friday there was a request on the show in which some people were talking about their life and introduced their lifeline.

The line shows your life and when you were happiest and when it wasn’t so good.

After hearing the life of some people, I wondered what my lifeline would look like.

That’s why I tried to draw it and let about it here.

Until the age of 7: As a child, I moved to different cities a lot. Most of the time, I played with my little sister and with friends who lived in the neighborhood.

From age 7: When I was in the 2nd grade of elementary school, my parents often argued and so they decided to get a divorce. As a result, my father, my sister and me lived together.

My mother used to cook lunch during the week so I could see her after school.

From age 11: After elementary school, I went to a school in a different city. There I could make some new friends and I went to the library after school sometimes.

When I was 13 years old, we moved to Austria. My sister, my father, his girlfriend and me. Even though the language is almost the same, every day was very interesting. Even just going shopping was exciting, because it was a different country.

From age 15: When I was 14 years old I switched to high school. When I turned 15, I moved out to live in a boarding school home. I had my own room and it was on the 4th floor. The view over Vienna, especially in the evening, was super nice!

I also started to work parttime. At first as an English tutor, and then also in a wine bar. It was really great to be with a lot of people.

20 years: After I graduated from high school, I moved to Germany to study at TUM Munich.

I studied and worked for 3 years and I also learned Japanese then.

It became my dream to fly to Japan and that’s why I also joined the German Japanese Society and I also started to sing in a Japanese Choir. I also found a Japanese friend, so we could practice speaking German and Japanese.

When I was 21 I flew to Japan for the first time.

When I was 23 I started working for a car company as an engineer. For 2 years every day at work was very exciting and it was a lot of fun.

But after a long time in the same job, and with little contact with customers, I started to think about whether this job is really the right one for me or not.

That’s why I quit my job and decided to do a 1-year working holiday in Japan.

Before that, I was in Japan for the second time in 2016 for a vacation. I went to Nara and stayed there in the and smiles hostel. That’s when I met Miki, the owner of the hostel.

At the age of 27 I moved to Japan and lived in a shared house in Kyoto. I was very, very happy.

As soon as I arrived in Japan, I went to see Miki in Nara and spent a week at New Years with her. It was great! Even now New Year in Nara is one of the times that I like the most in the year!

27 years:

During the working holiday I worked in a youth hostel and in a rice cracker shop. That way I also could speak a lot of Japanese. It was a great experience.

I also went to Nara many times to visit Miki, and I could always participate in great events that she offers in her hostel. Making Kaki leave wrapped sushi by yourself and also the Takoyaki parties were great.

After about half of the year, I wanted to stay longer in Japan and began looking for a job.

I was accepted by a company in Aichi prefecture, and was able to start working there in August 2019.

At the moment 2 years have passed since I joined the company, and it is a lot of fun now, especially after I could change the department.

From 30 years: From now on, I would still like to make a lot of nice experiences in Japan, learn and practice the language more and develop myself further. I also want to go to Nara very often. It would be great if I could find a job and live there in the future. I’m looking forward to see what the future will look like.



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